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Kirche im Krisenmodus

Video-Podcast


Der Neumarkter Theologe und Dekanatsreferent Christian Schrödl nimmt Kirche in einem dauerhaften Krisenmodus wahr und versucht, darin auch die Chancen und Möglichkeiten für mehr Glaubwürdigkeit zu entdecken.

Abrufbar unter https://youtu.be/q1XzX26pmSQ
oder rechts im Infokasten

Brennt in der Hölle wirklich ein Feuer?

ONLINE-VORTRAG


Himmel, Hölle, Fegefeuer - das sind Bilder, mit denen im christlichen Glauben die Sehnsucht nach Leben über die irdische Existenz hinaus umschrieben wird. Aber können diese Bilder heute noch glaubwürdig weitergegeben werden? Angesichts von Zweifel oder Ablehnung eines Jenseitsglaubens versucht Magdalena Bogner, die Antworten des christlichen Glaubens neu zu buchstabieren und Hoffnung zu geben.

Bitte melden Sie sich unter info@keb-neumarkt.de oder Tel. 09181/9898 an. Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Die Teilnahme ist möglich mit PC, Laptop, Tablet, Smartphone oder auch mit einem normalen Telefon.

Kess@Home

Abenteuer Pubertät


Für Mütter & Väter von Jugendlichen im Alter von 11 - 16 Jahren

Traut eurem Jugendlichen. Bleibt präsent, offen und verlässlich. Keep cool.

Der Kurs unterstützt Väter und Mütter in dieser Zeit des Umbruchs und zeigt Wege, wie sie Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl stärken, Grenzen respektvoll setzen und Kooperationen entwickeln können.

Termine:
25.06.2021
02.07.2021
09.07.2021
16.07.2021
23.07.2021
jeweils 19:00 - 21:30 Uhr

Anmeldung: Känguruh Familienzentrum Schwabach e.V., Frau Eva Karl
info@kaenguruh-schwabach.de, 09122/888226
Anmeldeschluss: 23.06.2021
Gebühr: 40 €, Paare 50€ (Ein Elternhandbuch kann für 8 € zzgl. Porto
erworben werden.)
Voraussetzung: Stabile WLAN-Verbindung, Computer ideal, Handy/Tablet
möglich

Sicherheit neu denken

VERSCHOBEN AUF HERBST 2021


Kann eine gewaltfreie, zivile Sicherheitspolitik wirksam sein?

Seit eh und je sind wir gewohnt, Landesverteidigung ebenso wie die Beilegung internationaler Konflikte als Sache des Militärs zu betrachten. Diplomatische Schritte sind vergleichsweise zaghaft und dringen auch wenig an die Öffentlichkeit. Für sie wird nur ein winziger Bruchteil der Gelder aufgewandt, die in Rüstung etc. fließen.
Nun fordern seit langem Kriege viel mehr Zivilopfer und die militärische Entwicklung ist schwindelerregend. Gleichzeitig stellen wissenschaftliche Studien fest: Gewaltprävention, Vermittlung, Verhandlung und ziviler Widerstand sind unglaublich effektiv und haben dies seit Jahrhunderten bewiesen. Deshalb legte eine Gruppe von Spezialisten auf Initiative der Badischen Landeskirche ein Konzept vor, das in drei Szenarios vorstellt, wie es in den nächsten 20 Jahren mit unserer Sicherheitspolitik weitergehen könnte: Wenn wir so weiter machen wie bisher, wenn wir im Rahmen der Möglichkeiten abrüsten, wenn wir uns ganz auf zivile Sicherheitspolitik verlegen. Das letztere scheint utopisch! Ist es das?

Irmgard Scheitler, Professorin i.R. im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Würzburg, ist seit 1981 Mitglied und seit vielen Jahren eine von zwei Vorsitzenden von pax christi im Bistum Eichstätt.

Unsichtbare Nachbarn - Jüdisches Alltags-Leben in der Metropolregion

Gespräch mit Ruth Ceslanski


Das heutige jüdische Leben in der Metropolregion Nürnberg ist nahezu unsichtbar, aber es ist da. Unter den rund 3,5 Mio. Menschen, die hier leben, sind ca. 2000 Deutsche jüdischen Glaubens. Sie gehen hier zur Schule und zur Arbeit, kaufen ein, gehen ins Kino oder zum Essen, leben ihren Glauben oder auch nicht.
Ruth Ceslanski ist eine von diesen 2000 und erzählt aus ihrem Leben. Gibt es Unterschiede, worin liegen sie, reagiert ihr Umfeld auf ihr Jüdisch-Sein und wenn ja, wie? Was verbindet jüdische Einwohner der Metropolregion? Besteht die Verbindung über den Glauben oder ist es eher eine kulturelle Verbundenheit?
Ein Abend für alle, die sich dafür interessieren, wie unsere jüdischen Nachbarn ihren Alltag erleben. Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen mit Ruth Ceslanski ins Gespräch. Bekommen Sie Einblicke in jüdisches Leben jenseits von Klischees und Vorurteilen.
Ruth Ceslanski ist Jüdische Vorsitzende und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Franken e.V. (GJZ).

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Die Teilnahme ist möglich mit PC, Laptop, Smartphone oder auch mit einem normalen Telefon. Die Zugangsdaten erhalten Sie per Mail am Tag vor der Veranstaltung.
Anmeldungen bitte per Mail an info@keb-roth-schwabach.de oder telefonisch unter 09181 - 9898.

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